Deutsche Telekom und IP-Telefonie

Was ist IP-Telefonie?

IP-Telefonie ist ein anderer Begriff für das, was ein Techniker unter „Internet-Telefonie“ versteht. Die bisherige Telefonie (ananlog oder ISDN) soll bis 2018 im Netz der Telekom durch IP-Telefonie ersetzt werden. Weitere Infos bei wikipedia.

Dabei gibt es Vorteile und Nachteile:

Zu den Vorteilen gehört auf jeden Fall die (häufig) bessere Sprachqualität- ich weiss, die Vertriebsmitarbeiter der Telekommunikationsfirmen nennen eine bessere Sprachqualität, aber ich kann keine Verbesserung zu meinem bisherigen ISDN-Anschluss feststellen, aber auch keine Verschlechterung.
Die Probleme der Anfangszeit der IP-Telefonie mit Hall, Echos, Verbindungsabbrüchen, falschen Verbindungen u.ä. scheinen nicht mehr aufzutreten.

Auch ist es nun möglich, zumindest theoretisch, einen Telefonanschluss überall mit hinzunehmen (mit dem Smartphone) oder eine Nummer an einem ganz anderen Anschluss einzurichten usw.

Die Nachteile sind aber nicht zu verschweigen:
Der Anschluss muss schnell genug sein, um gleichzeitiges surfen und telefonieren zu ermöglichen- es läuft jetzt eben alles über diesselbe Datenverbindung. Durch Ausprobieren an mehreren Anschlüssen haben wir folgendes festgestellt: Anschlüsse mit weniger als 6000kbit/s eignen sich nur bedingt zum gleichzeitigen telefonieren und surfen, je schneller, desto besser (=desto mehr gleichzeitige Gespräche). Wer also einen wesentlich langsameren Anschluss hat, braucht sich nicht zu wundern, warum die Sprachqualität sinkt, wenn die Kinder wieder irgendetwas aus dem Internet „saugen“, mal wieder online spielen oder sich einen Film (im Internet) anschauen.

Faxen wird zur Glückssache (zumindest bei der Telekom). Mal funktioniert es, mal nicht. Grundsätzlich gilt: Je weniger Seiten (oder je weniger Bilder), desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es funktioniert!

Andere Dienste, wie z.B. Notrufsysteme können funktionieren – oder halt auch nicht. Was definitv nicht funktioniert, sind ISDN-Datenkanaldienste.

Update für Adobe Flash Player

Hallo!

Wer zufälligerweise beim Surfen auf folgende Anzeige trifft

flash-player-update

sollte unbedingt den Adobe Flash Player aktualisieren. Der Mozilla Firefox ist so freundlich gewesen und hat mit dem aktuellen Update überprüft, ob der Adobe Flash Player und andere Plugins aktuell sind. Falls nicht, wird der Flash Player aus Sicherheitsgründen blockiert.

In Windows aktualisiert sich der Player normalerweise selbst (der Fehler sollte also nach kurzer Zeit wieder verschwinden – kurze Zeit heisst hier, dass der Rechner im Hintergrund das Update herunterläd und installiert. Wenn nach einiger Zeit der Browser neu gestartet wird, wird die neue Version verwendet).

In Linux muss das System mit dem Aktualisierungsprogramm aktualisiert werden (Kubuntu: Muon Update, Xubuntu, Lubuntu: Aktualisierungsverwaltung), dann ist der Fehler weg.

Was bleibt, ist wie immer ein fader Beigeschmack: Einfallstore für Viren in Rechner sind immer alte oder nicht fehlerbereinigte Programme, häufig der Adobe Flash Player und das Oracle Java, aber ohne geht es meistens nicht oder nicht richtig.

Virtualbox gemeinsame Ordner im Xubuntu 14.04 Gast

Hallo,

viele meiner Kunden scheuen sich, komplett auf Linux umzusteigen, deshalb habe ich Ihnen eine Surfbox eingerichtet. Sie benutzen Virtualbox auf Ihrem Host-PC mit Windows 7. Der Gast-PC läuft mit Xubuntu. Ich habe dem Gast-PC 1GB Speicher und eine 120GB Festplatte zugewiesen (mit der Standart-Einstellung von 4GB bin ich schon öfters ins offene Messer gelaufen, dass Updates nicht mehr funktionieren).

Problematisch waren dabei die gemeinsamen Ordner. Dies hat mit Windows als Host und Xubuntu 14.04 als Gast meistens nicht funktioniert. Also habe ich lange nach einer funktionierenden Lösung gesucht. Leider haben die Tipps, die ich mit einer Google-Suche gefunden habe, leider nicht funktioniert.

Hier meine Lösung:

  1. einfach eine Datei anlegen mit touch /usr/bin/netzwerk
  2. den gewünschten Ordner in Linux anlegen mkdir /home/anwender/Austauschordner
  3. in diese Datei einfügen:
    #!/bin/bash
    mount -t vboxsf Austauschordner /home/anwender/Austauschordner (eventuell noch Parameter falls notwendig!)
  4. diese Datei mit sudo visudo für alle ausführbar machen
  5. nano /etc/lightdm/lightdm.conf.d/10-xubuntu.conf
    Hier die Zeile einfügen:
    session-setup-script=/usr/bin/netzwerk
  6. neu starten (abmelden reicht nicht, lightdm muss neu gestartet werden!)

Ubuntu Server 14.04 als Active Domain (2)

Verwalten der Tools:

  • Unter Windows 7: Remoteserver Verwaltungstool herunterladen von Microsoft
  • danach installieren (dauert)
  • danach das Tool aktivieren unter Programme und Funktionen – Windows Funktionen
  • dann unter Start- Alle Programme – Verwaltung – Active Domain Benutzer und PCs

Ordner für Benutzer schon angelegt?

  • mkdir /home/users
    chmod 770 /home/users
    chown root:users /home/users

  • nano /etc/samba/smb.conf

    # Global parameters
    [global]
    workgroup = KLINGELING
    realm = klingeling.local
    netbios name = SERVER
    server role = active directory domain controller
    dns forwarder = 192.168.x.x

    [netlogon]
    path = /var/lib/samba/sysvol/klingeling.local/scripts
    read only = No

    [sysvol]
    path = /var/lib/samba/sysvol
    read only = No

    [Users]
    directory_mode: parameter = 0700
    read only = no
    path = /home/users
    csc policy = documents

  • Passworteinstellungen geändert?
    • samba-tool domain passwordsettings set –complexity=off

    • samba-tool domain passwordsettings set --complexity=off --min-pwd-length=6 --max-pwd-age=0

Ubuntu Server 14.04 als Active Domain

Hier ist noch wenig aus meinem Gedächtnisprotokoll

  • DHCP-Server isc-dhcp installieren
  • Client-Ansichten einrichten: Standartrouter, Adressbereich, DNS-Server etc
  • richtige Netzwerkschnittstelle einrichten
  • Routing aktivieren (?)
  • NAT für eth0 einrichten
  • Server neu starten(!) sonst geht nichts!
  • bind nicht installieren, samba-server bringt eigenen DNS-Server mit
  • /etc/network/interfaces This file describes the network interfaces available on your system
    # and how to activate them. For more information, see interfaces(5).# The loopback network interface
    auto lo eth0 eth1
    iface lo inet loopback# The primary network interface
    iface eth0 inet dhcp
    post-up iptables-restore < /etc/iptables.up.rules

    #auto eth1
    #iface eth1 dhcp

    iface eth1 inet static
    address 192.168.99.1
    netmask 255.255.255.0
    broadcast 192.168.99.255
    network 192.168.99.0
    dns-nameservers 192.168.99.1
    dns-search klingeling.local

  • nano /etc/hosts127.0.0.1       localhost
    192.168.99.1    server.klingeling.local# The following lines are desirable for IPv6 capable hosts
    ::1     localhost ip6-localhost ip6-loopback
    ff02::1 ip6-allnodes
    ff02::2 ip6-allrouters
  • echo server.klingeling.local > /etc/hostname
  • reboot
  • apt-get install  samba krb5-config libpam-smbpass krb5-user
  • Während der Installation unbedingt die richtigen Daten angeben!
    • Voreingestellter REALM: KLINGELING.LOCAL  (Grossschreibung!)
    • server
    • server
  • mv  /etc/samba/smb.conf /etc/samba/smb.conf1
  • samba-tool domain provision –realm=klingeling.local –domain=KLINGELING –adminpass=“Password123″ –server-role=dc –dns-backend=SAMBA_INTERNAL
  • nano /etc/
    [realms]
    KLINGELING.LOCAL = {
    kdc = server.klingeling.local:88
    admin_server = server.klingeling.local:88
    default_domain = klingeling.local
    }[domain_realm]
    .klingeling.local = KLINGELING.LOCAL
    klingeling.local = KLINGELING.LOCAL
  • echo domain KLINGELING.LOCAL >> /etc/resolv.conf
  • neu starten
  • kinit administrator@KLINGELING.LOCAL

    • sollte nach einem Passwort fragen
  • samba-tool user setexpiry administrator –noexpiry

  • Zeit auf dem Client muss ca. dieselbe sein wie auf dem Server!
  • Fertig!

Active Directory neu anlegen Ubuntu 14.04

Kurzes Gedächtnisprotokoll hierzu:

  • rm -rf /var/lib/samba/private/ 
    rm -rf /etc/samba/smb.conf
    samba-tool domain provision --realm=klingeling.local --domain=KLINGELING --adminpass="Passwort123" --server-role=dc --dns-backend=SAMBA_INTERNAL --host-ip=192.168.99.1
  • Dann wieder
    • samba-tool user setexpiry administrator –noexpiry

    • samba-tool domain passwordsettings set –complexity=off –min-pwd-length=6 –max-pwd-age=0

  • Unbedingt auf die Zeit achten! Client und Server dürfen max 5 Minuten unterschiedlich sein!

fritz.box Update FRITZ!OS 6.23

Es gibt wieder ein neues Update für die fritz.box 7390. Scheinbar gibt es keine Sicherheitslücke, die damit behoben wird. Die Installation hat also auch noch Zeit.

Diese Informationen sendet die fritz.box per E-Mail, falls der Push Service eingerichtet wurde:

Für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ist ein neues FRITZ!OS 06.23 verfügbar.
Aktuell verwenden Sie die FRITZ!OS-Version 06.20.

Informationen und Neuigkeiten zum neuen FRITZ!OS finden Sie hier:

Neue Features

  • Performance im Downstream an G.Vector-Anschlüssen verbessert
  • Probleme bei der Nutzung bestimmter Webseiten u.a. Twitter.com behoben
  • bereits in FRITZ!OS 6.20 enthalten:
  • Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
  • FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
  • Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
  • Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
  • Kindersicherung noch robuster
  • Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert