Alte Hardware weiter nutzen V2

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein neuer Artikel! Wie ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben habe, ist die Nutzung alter Hardware mit Hilfe von Linux (vornehmlich Xubuntu) gut möglich. Aber was ist mit alten Smartphones? Hierfür hatte ich 2017 bereits einen Beitrag verfasst, der inzwischen etwas überholt ist. Deshalb hier die neue Version.

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Was tun gegen den Klimawandel?

Nun, auch wenn viele ihn bestreiten, die meisten Studien bestätigen ihn: den Klimawandel.
Ich möchte mit diesem Beitrag nicht den gleiche Leier wieder betätigen, viele sind jetzt schon genervt von den vielen Vorschlägen. Aber wie wäre es, das ganze mal regional zu betrachten. Was wäre, wenn man ganz einfach, mit wenig Aufwand ein regionales Projekt unterstützen könnte?

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Twike – DIE Antwort auf regionale Mobilität (2/2)

IMG_20190209_154220kleinWährend der Probefahrt von Twike 3 und 4 konnte ich bereits einiges zur Technik des Twike erfahren. Nach den Probefahrten, die bestimmt insgesamt mindestens 30 Minuten dauerten, bat uns Herr Moescheid noch in sein „Büro“ um uns noch „ein paar Details“ zu erklären.

Sein „Büro“ war eine Etage oberhalb des Ausstellungsraumes, der selbst schon beeindruckend war. Die kompletten Gebäude sind energetisch rein rechnerisch Plusenergiegebäude, das heisst, dass sie mehr Energie (durch die Sonne) „erzeugen“, als sie „verbrauchen“. Zudem wurde auf den Einsatz ökologischer Baumaterialien geachtet- viel Holz ist sichtbar. Und es war nicht „sein“ Büro, sondern das des kompletten Teams. Darin untergebracht: Mehrere PC-Arbeitsplätze (es arbeiten dort 5 Personen), eine große Besprechungsrunde, ein Pappmodell des Twike 5 in Originalgröße, eine Küche, ein Einzelteilelager.

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CeBIT Nachlese 4 – Was ist denn clicc?

Hallo,

Heute wieder mal etwas von der CeBIT, auch wenn es etwas länger her ist.

In der fast leeren Innovationshalle haben wir noch ein Produkt gefunden, was auf den ersten Blick sehr vielversprechend ist: clicc.de -nach Aussage des Herstellers der kleinste USB-Solarlader der Welt.
Heute hatte ich mal Zeit, die technischen Daten etwas genauer zu lesen. Dort heisst es:

Nennleistung von  etwa 0,17 Watt

und noch weiter

lädt mit durchschnittlich 500mA

Problem dabei: die aktuellen Smartphones brauchen einen Ladestrom, der wesentlich höher liegt. Meistens weit mehr als 1000mA = 1A. Außerdem lassen sich damit USB-Geräte nicht direkt laden, sondern es wird erst der intere Akku geladen und dann erst das Gerät. Sinn macht sowas vielleicht als Ersatzstromversorgung für einen Raspberry Pi, aber nicht zum Laden von Smartphones.

Aber es gibt ja noch weitere Produkte auf der Homepage. Interessant für den Ausflug ins Grüne mit fehlendem Stromanschluss oder den Durch-den-Wald-Urlaub ohne Strom ist das Produkt Wing6 – das ist ein aufklappbarer „Koffer“ mit 2 großen Solarmodulen. Damit lassen sich dauerhaft Raspberry Pis oder ein Smartphone betreiben. Auch der Preis mit 99 Euro ist ok. Die technischen Daten sind vielversprechend.