Internet im Urlaub

Durch unseren Urlaub in der Normandie habe ich viele neue Dinge gelernt und auch interessante technische Probleme lösen müssen.

1. Das Deutsche in der Normandie nicht willkommen sind, ist ein Märchen. Ebenso wie das Märchen das Franzosen nur französisch sprechen. Ich denke in Deutschland werden Ausländer die nicht perfekt deutsch sprechen nicht so freundlich empfangen.
2. Es gibt noch Roaming – Gebühren, und diese können sehr teuer werden. Glücklicherweise habe ich einen O2-Tarif bei dem ich eine Tages-Flatrate im Ausland für 2 Euro / Tag bekomme. Leider wird danach die Geschwindigkeit so stark gedrosselt, dass man besser nicht vergisst, vorher in Deutschland die Karten für die Navi-App herunterzuladen… (so wie mir das passiert ist)

3. Muss man doch größere Downloads machen, sucht man sich am besten einen Hotspot und nicht hierfür einen Tages – oder Wochentarif. Damit geht ein Download doch etwas schneller und einfacher als über das Handynetz. Ich weiss wovon ich spreche- kalte Nächte auf einer Parkbank 😉

Hotspots sind offene WLAN-Netze. Einloggen kann man sich, jedoch benötigt man für die Nutzung einen Tarif und muss sich vor der ersten Nutzung einloggen (vorher funktionieren auch Apps wie Threema, Signal und andere Messenger nicht).

Mit einer sehr guten Netzabdeckung mit Hotspots ist der Anbieter FON die Wahl. Scheinbar hat jeder Router in Frankreich eines FON-Telefonanschlusses automatisch einen Teil der Bandbreite für Hotspot-Nutzung vorgesehen.

Alternativ lohnt sich auch die Anschaffung einer SIM – Karte des jeweiligen Landes. Vorher sollte man aber prüfen, welcher Anbieter das beste Netz hat. (Im Moment funktioniert das mit der SIM ja noch, aber demnächst mit einer eSIM wird das ganze viel kompizierter).

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