Alte Hardware weiter nutzen V2

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein neuer Artikel! Wie ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben habe, ist die Nutzung alter Hardware mit Hilfe von Linux (vornehmlich Xubuntu) gut möglich. Aber was ist mit alten Smartphones? Hierfür hatte ich 2017 bereits einen Beitrag verfasst, der inzwischen etwas überholt ist. Deshalb hier die neue Version.

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Kurznotiz docker unter debian 10

Als Ergänzung zu: Docker oder Virtualbox unter Debian 8

# nano /etc/systemd/system
[Unit]
Description=start Docker container
After=docker.service
BindsTo=docker.service
ReloadPropagatedFrom=docker.service


[Service]
Type=simple
Restart=no
ExecStart=/etc/init.d/dockers start
ExecStop=/etc/init.d/dockers stop
Environment="XDG_RUNTIME_DIR=/run/user/0"
RemainAfterExit=yes
User=root

[Install]
WantedBy=multi-user.target
systemctl daemon-reload
systemctl enable myservice.service
systemctl start myservice.service

Corona Warn-App verfügbar

Die Bundesregierung hat die Corona Warn APP freigegeben.

Da der CCC (Chaos Computer Club) auch beim Entwurf mitgewirkt hat und verschiedene Fachzeitschriften auch den Einsatz empfehlen, habe ich mir heute auch die APP installiert.

Die Installation war sehr einfach, ich sehe keine Datenschutzprobleme, die persönlichen Daten bleiben auf dem Handy!

Ich kann also nur empfehlen mitzumachen. Hier der Link zur APP: https://www.corona-warn-app.de

Was tun gegen den Klimawandel?

Nun, auch wenn viele ihn bestreiten, die meisten Studien bestätigen ihn: den Klimawandel.
Ich möchte mit diesem Beitrag nicht den gleiche Leier wieder betätigen, viele sind jetzt schon genervt von den vielen Vorschlägen. Aber wie wäre es, das ganze mal regional zu betrachten. Was wäre, wenn man ganz einfach, mit wenig Aufwand ein regionales Projekt unterstützen könnte?

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Twike – DIE Antwort auf regionale Mobilität (2/2)

IMG_20190209_154220kleinWährend der Probefahrt von Twike 3 und 4 konnte ich bereits einiges zur Technik des Twike erfahren. Nach den Probefahrten, die bestimmt insgesamt mindestens 30 Minuten dauerten, bat uns Herr Moescheid noch in sein „Büro“ um uns noch „ein paar Details“ zu erklären.

Sein „Büro“ war eine Etage oberhalb des Ausstellungsraumes, der selbst schon beeindruckend war. Die kompletten Gebäude sind energetisch rein rechnerisch Plusenergiegebäude, das heisst, dass sie mehr Energie (durch die Sonne) „erzeugen“, als sie „verbrauchen“. Zudem wurde auf den Einsatz ökologischer Baumaterialien geachtet- viel Holz ist sichtbar. Und es war nicht „sein“ Büro, sondern das des kompletten Teams. Darin untergebracht: Mehrere PC-Arbeitsplätze (es arbeiten dort 5 Personen), eine große Besprechungsrunde, ein Pappmodell des Twike 5 in Originalgröße, eine Küche, ein Einzelteilelager.

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